Aus Ästhetik wurde immer mehr Ethik.
Man sagt, Waagegeborene streben nach Harmonie – und ja, das trifft wohl auf mich zu. Viele Jahre lebte ich dieses Streben kreativ aus: als Designerin bei Foto- und Filmproduktionen und später mit meiner eigenen Agentur.
Heute bedeutet Harmonie für mich nicht mehr, Konflikte zu vermeiden – sondern ihnen bewusst zu begegnen. Denn in der Disharmonie liegt oft das größte Entwicklungspotenzial. Wenn wir lernen, Enge und Angst zu durchfühlen, entsteht neue innere Freiheit.
Mein eigener Weg war dabei nicht leicht. Beziehung zu leben war lange Zeit anstrengend und von Selbstzweifeln geprägt. Erst durch die Auseinandersetzung mit frühen Verletzungen begannen sich alte Muster zu lösen.
Diese Prozesse konnte ich nicht allein bewältigen. Auch ich brauchte Räume, in denen das, was in mir wirkte, gehalten werden konnte.
Seit über 20 Jahren begleitet mich neben der therapeutischen Arbeit auch ein spiritueller Weg – geprägt von Achtsamkeit, Meditation, innerer Stille und dem Vertrauen in etwas Größeres.
Heute ist es mir ein Anliegen, solche Räume weiterzugeben – achtsam, mitfühlend und offen für das, was tiefer wirken will.

Meine Hochsensibilität als Stärke zu leben und meine Grenzen zu achten, war ein wichtiger Teil meines Weges – persönlich wie beruflich. Heute ist sie ein wertvolles Werkzeug in meiner Begleitungsarbeit.
Seit über 20 Jahren widme ich mich der inneren und spirituellen Entwicklung. Was mit Büchern begann, wurde über Seminare, Aus- und Weiterbildungen zu einem Weg der Integration – von Körper, Geist und Seele.
Ich bin ausgebildet als Dipl. Designerin, in Ayurveda sowie als Coach für Neurosystemische Integration und ganzheitlich-integrative Traumabegleitung.
Mein Leben verbringe ich hälftig an Nordsee und Mittelmeer – gemeinsam mit meinem Mann David, unserer Hündin Molli und in tiefer Verbundenheit mit meiner erwachsenen Tochter.